2010
Was? | Wo und wann? | Download |
|---|---|---|
Bericht über gritte.ch | Basellandschaftliche Zeitung, 21.01. | |
Beitrag über iGritte | Radio Basilisk, 20.01. |
|
Buchausschnitt VKB | 125 Jahre VKB |
Presseberichte des Drummeli
Sonntag 14.2.2010, Quelle: Radio Basel
Drummeli Auftritt Live von der Dernière im Radio Basel.
Sonntag 14.2.2010, Quelle: gritte.ch
Videomitschnitt des Auftritt am Drummeli 2010.
Sonntag 7.2.2010, Quelle: Radio Basel
Montag 8.2.2010 Quelle: Basellandschftliche Zeitung
"Rote Rosen" zum mitschunkeln präsentierten "d Schränz-Gritte", die in ihren Gugge-Reihen auch einen Stehgeiger und Flötisten haben.
Montag 8.2.2010 Quelle: Basler Zeitung
So wie die Jeisi Migger im ersten Teil mit schrägen Tönen das Publikum begeistern, vermag die 60-jährige Gugge Schränz-Gritte mit ihrem wuchtigen swingenden Sound mitzureissen: Rote Rosen schenkt sie uns
Sonntag 7.2.2010, Quelle: www.fasnacht.ch
Die Reihe im musikalischen Programm ist nun an einer Guggemusig, die den Gegensatz zu den Jeisi Migger des ersten Teils nicht grösser erscheinen lassen könnte: Der Harst der 60-jährigen Schränz-Gritte hat die Festsaal-Bühne in Beschlag genommen. Begleitet von Querflöte und Violine schenken sie uns «Rote Rosen». Bravo-Rufe zum Schluss. Zurecht.
Sonntag 7.2.2010 Quelle: www.webjournal.ch
Die beiden Guggen - Jeisi Migger und Schränz-Gritte - kamen gut an, wobei die Schränz-Gritte einen Bigband-Sound hinlegte, dass es ein Genuss war.
Donnerstag 21.01.2010 Quelle: www.webjournal.ch
Auch die beiden Guggenmusiken - an dem schwerpunktmässig den Trommel- und Pfeifen-Auftritten vorbehaltenen Monstre tritt traditionell mindestens eine auf - sollen einen besonderen «Ton» ins Jubiläumskonzert bringen, weil sie «gegensätzlicher» nicht sein können. Dabei handelt es sich bei der Jeisi Migger um die älteste Gugge Basels, die von Emil Jeisi gegründet wurde (der wohl noch lebt), aber auch die Schränz-Gritte ist eine der ältesten, wenn nicht gar die zweitälteste: Aus der Saufbeulen-Gugge der frühen Sechziger, die durch die damals noch zahlreichen Bierbeizen im Aussenquartier Klybeck zogen, ist heute ein «seriöser» Verein geworden, der längst nicht mehr in Einerkolonne marschieren kann.


